Jugendwerkstatt Porz

Brüsseler Straße 161, 51149 Köln
Telefon: 02203-20241-0
Fax: 02203-20241-25
Email: kontakt@jw-porz.de
Internet: http://www.jw-porz.de

Träger: Haus der Offenen Tür Porz e.V.


JobWerk Porz gGmbH

Kooperationen:
Inklusive OT Ohmstraße
Katholische Kirchengemeinde St. Maximilian Kolbe
SKM Außenstelle Porz
Streetworker
 

Tätigkeitsbeschreibung der JobWerk Porz gGmbH

 

 

Die JobWerk Porz gGmbH bietet im Rahmen der Jugendsozialarbeit und der Jugend­berufs­hilfe am Stand­ort Porz-Finkenberg berufsmotivierende sowie berufsvorbereitende Maßnahmen zur För­de­rung und Quali­fizierung von benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie Berufsausbildungen in außerbetrieblichen Einrichtung in den Ausbildungsberufen Maler und Lackierer (Bauten- und Objektbeschichter) sowie Friseur an.

 

Darüber hinaus führt die Jugendwerkstatt Porz, z. T. in Kooperation mit anderen (Bildungs-)trägern, verschiedene Projekte im Bereich der beruflichen Qualifizierung durch, z.B.:

  • Werkstattjahr
  • KAoA (Kein Abschluss ohne Anschluss)
  • Qualifizierung für arbeitslose Frauen im Bereich Hauswirtschaft/Hotel- und Gastwirtschaft
  • Qualifizierung für Arbeitslose im Bereich Gärtner/Garten- und Landschaftsbauer
  • Schulserviceteam
  • Fit für den Job
  • Integrationskurse
  • Jugendintegrationskurse
  • berufsbezogene Sprachkurse
  • Angebote im gebundenen Ganztag
  • Nachhile im Rahmen des Bilduns- und Teilabepakets
  • Schulverweigerung- die 2. Chance
  • KompAss (Kompetenz Assessment in Schulen)
  • Aktiv in Schule und Beruf

 

Die JobWerk Porz gGmbH begleitet im Rahmen berufsmotivierender Maßnahmen Porz seit nunmehr dreißig Jahren jährlich bis zu 150 vorwiegend sozial benachteiligte Jugendliche im Übergang von Schule in Arbeit, Ausbildung, weiterführende Schulen oder aber in von der Agentur für Arbeit geförderte Maßnahmen. Durch die Jugendwerkstatt wird weiterhin je Werkstatt ein noch schulpflichtiger Jugendlicher betreut.

 

Zielgruppen der Jugendwerkstätten sind:

 

  • Schüler, deren Übergang von der Schule in den Beruf gefährdet ist, darunter Schüler, die noch ein halbes Jahr der allgemeinen Schul­pflicht unterliegen,
  • Jugendliche und junge Erwachsene, die (noch) nicht in Arbeit oder Ausbildung integriert werden konnten,
  • sozial benachteiligte und individuell beeinträchtigte Jugendliche, die im Übergang von der Schule in den Beruf besondere Unterstützung zur beruflichen Orientierung, zur Entwicklung von Lebensperspektiven sowie sozialer und individueller Handlungskompetenzen benötigen,
  • Jugendliche und junge Erwachsene, die aufgrund ihres ausländer­rechtlichen Status’ weder in Arbeit, Ausbildung oder andere Maß­nahmen integriert werden konnten.

 

 

Ebenso individuell und dem Einzelfall angemessen werden in der Jugendwerkstatt Porz Bauten- und Objektbeschichter sowie Maler und Lackierer ausgebildet, die aus den unterschiedlichsten Gründen auf dem regulären Arbeitsmarkt nur sehr schlechte Chancen hätten.

 

Das Werkstattjahr bietet eine Anschlussperspektive für Jugendliche nach Beendigung oder Abbruch der Schule, insbesondere, wenn (noch) keine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (BvB) der Agentur für Arbeit infrage kommt. Neben einer beruflichen Orientierung in den Bereichen  Friseur, Garten- und Landschaftsbau, Bau- und Haustechnik sowie Technik/EDV erhalten die Teilnehmer des Werkstattjahres Hilfe und Beratung bei Alltags- und Motivationsproblemen. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, den Hauptschulabschluss nachzuholen.

 



 

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